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Die chirologische Analyse - Finger

Eine detaillierte Beschreibung von Daumen und Finger ist an diesem Ort nicht möglich. Der Interessierte möge sich das äußerst umfangreiche Erfahrungswissen aus der Fachliteratur aneignen. Auf grundlegende Aspekte der Fingerlehre im Rahmen einer chirologischen Analyse soll jedoch nicht verzichtet werden. Von Bedeutung ist neben der Fingerform der Ansatz (normal, tief, hoch), der Abstand untereinander (besonders der Daumenwinkel), die Länge der Finger in Relation zur Handgröße, die Länge der einzelnen Segmente (Phalanxen), die Dicke, die Knoten zwischen den Gliedern, die Beweglichkeit und die Haltung.

Daumen

Hat eine Schlüsselposition inne. Er ist Ausdruck der Selbstdarstellung und des Ich-Bewusstseins des Handeigners.
- Nagelglied (Spitzenphalanx): Ausprägung der Willenskraft
- zweites Glied (Wurzelphalanx): Verstandeskräfte
- drittes Glied (mit Venusberg identisch): Triebleben, Sexualität

Jupiterfinger
(Zeigefinger)

Vermittelt Erkenntnisse über das bewusste Streben, die Ich-Entfaltung, den Ehrgeiz und die Entwicklungsfähigkeit.

Saturnfinger
(Mittelfinger)

Vermittelt Erkenntnisse über Konzentrationsfähigkeit, Reduktionsvermögen, Selbstbeherrschung, Maß an Fremd-/Selbstbestimmung, emotionale Grundhaltung, Disposition zu Krankheiten der inneren Organe und des lymphatischen Systems.

Apollofinger
(Ringfinger)

Vermittelt Erkenntnisse über Phantasiebegabung, Empfindungsfähigkeit, Kreativität, Ästhetik, Moralität, ethische Grundhaltung, Disposition zu Krankheiten der Verdauungsorgane.

Merkurfinger
(kleiner Finger)

Vermittelt Erkenntnisse über Denkfähigkeit, Kommunikation, Analysefähigkeit, Disposition zu Krankheiten der Hormondrüsen.

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