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Zu den weiteren Unterseiten "Stein der Weisen":

Erinnerung an frühere Erdenleben - Rückführung | Kosmischer Atem = göttlicher Odem
Vertiefung der Stille | Der wahre Mystiker | Vom Magier zum Mystiker - Kundalini

Belebung des Gottesnamens "Jehova"

 

Was ist das - Der Stein der Weisen?

 

Wir müssen begreifen, dass es sinnlos ist, außerhalb von uns selbst nach etwas zu suchen wie dem "Heiligen Gral", dem "Stein der Weisen", oder welche Namen man in der Menschheitsgeschichte auch immer gefunden haben mag, um etwas zu beschreiben, das nichts anderes ist als die Quelle göttlicher Kraft und Allmacht.
Dieser "Stein der Weisen" müssen wir selbst sein, unser
Lebenselexier ist die kosmische Urkraft in uns, die es gilt zu entwickeln. Beide - sowohl der "Stein der Weisen" als auch das "Lebenselexier" - sind Manifestationen eines Zentralfeuers, das der Weise zunächst in sich selbst entzündet haben muss, bevor er es weitergeben oder einsetzen kann.
Nur der Mensch allein ist begabt, kraft seines Bewusstseins die Urmacht in sich zu individualisieren und mit der Materie zu "vermählen". Nur der Mensch ist in der Lage, sein Leben bewusst zu entwickeln, zu verstärken, zum Durchbruch in der Welt der Materie zu verhelfen, kurz, allmächtig zu werden wie die Quelle, der alles Leben entstammt.

Dazu bedarf es der Umformung, der Angleichung an kosmische Schwingungen, der Entwicklung, der Veredelung, der Transmutierung des Menschen - dies ist Alchimie. Um genau zu sein: die philosophisch-magische Variante der Alchimie, der Anthroposophie verwandt. Und Alchimie war immer Mystik, der Weg zur "unio mystica", zur Vermählung des transformierten Menschen mit dem Funken des Lichtmeers in uns.

Der Mensch kann jedoch nur allmächtig werden durch das "Gesetz" und er bleibt es auch nur in der Befolgung des Gesetzes. Dieses Gesetz aber ist Gleichsein, Angleichung, Harmonie. Wer sich empor gearbeitet hat auf eine Höhe, kann dort nur verweilen, wenn er dieser Ebene gleicht und gleich bleibt. Das Gesetz wird ihn aber auch unerbittlich vernichten, sobald er dagegen verstößt.
Einweihung, auch
Selbsteinweihung - darin liegt kein Unterschied - bedeutet, zu der höchsten kosmischen Kraftebene aufzusteigen, das persönlich-materielle Bewusstsein mit dem göttlich-kosmischen zu verschmelzen. Solange der Eingeweihte in der Harmonie bleibt, ist er "karma-frei", d. h., er unterliegt nicht dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Aber es wird von ihm völlige Selbstbeherrschung gefordert: Die Gefahr der Materie lockt und droht ohne Unterlass.
In uns ruhen stets noch verborgene und noch nicht ausgelebte, noch nicht besiegte Kräfte, die nur darauf warten, zum Leben zu erwachen.
Identifiziert sich der Eingeweihte mit einer niedrigeren Kraft (Gehorcht er z. B. erneut in unangemessener Weise den Regungen und Bedürfnissen seines körperlichen Bewusstseins), schaltet er sich selbst wieder ein in das "Rad des Lebens", in den ewigen Kreislauf von Tod und Wiedergeburt.

Nur stete Wachsamkeit, unaufhörliches Ruhen in der Hinwendung (Liebe) zur Urkraft und nie versagende Selbstbeherrschung schaffen mit der Zeit einen Schutz, der uns unüberwindlich macht gegen jeden Angriff.

Der Weg des Lichtfunkens zurück in die Heimat des Lichtmeeres ist lang und beschwerlich. In der Regel erfährt er die letzte Reifung erst nach einer unübersehbaren Kette von Erdenleben. Diesen Weg der Evolution abzukürzen, das Ziel im Bewusstsein der aktiven Teilnahme an der allgemeinen Entwicklungsförderung der Menschheit rascher zu erreichen, ist eine Gnade, die uns nicht ohne Mühe einfach geschenkt wird.

Das Ziel? Was können wir erreichen?

 

Das finale Ziel kann nur sein: Vereinigung mit der höchsten kosmischen Kraft. Das bedeutet Befreiung vom "Rad des Lebens", also Lösung vom Karma und Wiedergeburt (Reinkarnation), das bedeutet Befreiung von materiellen Verstrickungen, das bedeutet Selbst- statt Fremdbestimmung - nicht zuletzt auch in der Wahl von Todesart und Todestag. Vom Gedanken der Selbsttötung aus Gründen der Lebensmüdigkeit oder aus ähnlichen gesellschaftlich-aktuellen Motiven heraus wollen wir uns ausdrücklich und entschieden distanzieren, denn dies würde das "Rad des Lebens" erneut in Bewegung setzen.

Das erreichte Ziel bedeutet auch, dass uns die Naturkräfte gehorchen. Unser Sinn ist gerichtet auf Liebe, Unterstützung, Hilfe, Mitgefühl und - trotz aller Bedenken, in karmische Verstrickungen einzugreifen - Lenkung und Gestaltung schicksalhafter Entwicklungen. Menschen können unverschuldet in Not geraten. An dieser Schnittstelle werden wir aktiv!

Der Eingeweihte hat die Macht - ja, wenn wir so wollen, die Pflicht - , seine eigene weitere Entwicklung in der kosmischen Hierarchie selbst zu bestimmen und damit die Aufgabe, der er sich verschreiben will.

Nach eigenem Ermessen und Entschluss ist er in der Lage, wiedergeboren zu werden oder durch seine geistige Kraft an evolutionären Prozessen mitzuarbeiten.

Der ernsthaft Strebende wird in jedem Falle am Erwerb der Original-Literatur interessiert sein:


"Bücher der praktischen Magie"
H. E. Douval
(Schikowski-Verlag, Berlin)

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