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Einleitung und Warnung | Räuchermittel und Drogen

 

Magie und Toxikologie

 

Einleitung und Warnung

 

Eine eindringliche Warnung an alle, die dem verhängnisvollen Irrglauben verfallen sind, man müsse nur ein paar Kräuter auf die Räucherschale legen und lange genug inhalieren, etwas meditieren und schon hätte man die Türen zur Astralwelt aufgestoßen. Dieser schillerndste und am wenigsten beherrschbare Bereich der Magie birgt Gefahren für Leib und Seele. Aus diesem Grunde fühlen wir uns verpflichtet, diesem Kapitel besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

In keinem Falle steht Esoterik-Pfad in der Verantwortung für Wirkungen und Wirkungsfolgen, hervorgerufen durch beschriebene Übungen mit Drogen, Halluzinogenen, Räucher- und Rauschmitteln. Jeder Übende verwendet die Hilfsmittel in eigener Verantwortung.

 

Seit jeher wurde in der Magie geräuchert, wurden Drogen verwendet und missbraucht, wurden Narkotika zur rascheren und nachhaltigeren Herbeiführung eines Trancezustandes eingesetzt. Das Kapitel "Toxikologie" kann deshalb in diesem Rahmen nicht übergangen werden.
Wer ohne diese Hilfsmittel auskommt, sollte darauf verzichten. Wer auch in experimenteller - also in der Einschätzung der Wirkung der Mittel nicht gesicherter - Weise damit hantiert, sollte gesund sein, über ein ausgeglichenes Wesen verfügen, gute Nerven haben und über ein festes, unerschütterliches weltanschauliches Fundament verfügen. Manche Experimente sind oft so gefährlich, dass nur herausragende Naturen unbeschadet aus ihnen hervorgehen können.

Für unsere Arbeit unterscheiden wir folgenden Gruppen von Mitteln:

  1. magische Drogen (einschließlich sog. Hexenmittel)

  2. Betäubungsmittel (Narkotika)

  3. Rauschgifte

  4. erotisierende Mittel (Aphrodisiaka)

  5. virtuell wirkende Drogen

  6. Räuchermittel

  7. Hellsehen und Prophetie fördernde Drogen

Ein Mittel, das narkotisch wirkt, ist noch nicht magisch nach unserem Verständnis. Die Wirksamkeit ist erst dann gegeben, wenn eine Beeinflussung von Nervenzentren erfolgt, die mit den Chakras korrespondieren und durch sie auf die "höheren Körper" des Menschen Einfluss nehmen. Von einer "magischen Wirkung" sprechen wir also erst dann, wenn die höheren Körper erwachen und zu wirken beginnen. Das unumstößliche magische Grundgesetz kommt hier zur Anwendung, im positiven (angestrebten) Sinne, nicht selten jedoch auch im negativen, destruktiven Sinne. Wer z. B. durch ein Opiat einen höheren Körper in sich anspricht - ohne die niederen Körper gereinigt und harmonisiert zu haben - wird nicht die dem höheren Körper entsprechende kosmische Ebene anziehen, sondern niedere astrale Wesen, die nur darauf warten, ihre zerstörerische Wirkung zu entfalten. Besessenheit ist die Folge!

Vor jeder Verwendung müssen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden:

Man verwende zur Vermeidung von Abhängigkeit (Sucht) dasselbe Hilfsmittel nicht mehrere Male hintereinander. Ein Mindestzwischenraum von vier Tagen sollte eingehalten werden. Man vermeide - besonders zu Beginn der praktischen Tätigkeit mit diesen Hilfsmitteln - Überdosierungen. Das rechte Maß wird sich erst mit fortgeschrittener Praxis einfinden. Bestimmte, individuell unterschiedliche Empfindlichkeiten sollen vor Beginn der Arbeit bekannt sein, evt. durch ärztlichen Rat.
Besonders vorsichtig sollten wir sein mit der Verwendung von Mitteln, deren Wirkungsweise eher schwach zu sein scheint. Die Gefahr der Gewöhnung ist hier besonders evident, weil die Wirkung nicht erkannt wird. Astralen Wesenheiten wird es in diesem Fall erleichtert, die Herrschaft über uns zu übernehmen.
Mischungen verwenden wir erst dann, wenn wir uns Klarheit über die Wirkung der Mischungsbestandteile verschafft haben. Dann mischen wir zwei Komponenten in der geringst möglichen Dosis und fügen nach und nach weitere Mittel hinzu.
Grundsätzlich verwenden wir jedes magische Mittel zunächst als Räucherung, dann - wenn möglich - als Salbe und erst dann in der oralen Einnahme. Bei dem leisesten Unbehagen brechen wir den Versuch ab und gehen an die frische Luft.
Wir halten ein Gegenmittel bereit, um Unwohlsein zu bekämpfen. In fast allen Fällen hat sich Kaffee als wirksam erwiesen (evt. koffeinhaltige Tabletten).
Räucherungen sollen stets in der Form eingenommen werden, dass die sich entwickelnden Dämpfe langsam abziehen können. Die Kräfte der Droge bleiben in der Atmosphäre erhalten, ohne dass wir die Räucherung verstärken müssen.
Vor jedem magischen Experiment mit magischen Mitteln bauen wir grundsätzlich einen  Schutzwall um uns durch Ströme kräftigen, gesunden Ods, die uns und unsere Körper umgeben. Übungen zur Anreicherung mit gesundem Od findet man in
Kapitel 2.

Der ernsthaft Strebende wird in jedem Falle am Erwerb der Original-Literatur interessiert sein:


"Bücher der praktischen Magie"
H. E. Douval
(Schikowski-Verlag, Berlin)

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